produktiv

„Student müsste man sein..“

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..ja, diesen Satz hört man wohl ziemlich oft zu seiner Studentenzeit. Lange im Bett liegen, viel Freizeit und das Leben so gestalten, wie es gerade eben kommt. Schön wäre es. Etwas anders sieht die Realität tatsächlich aus – jeder der studiert weiß es und jeder der zur Schule geht, eben auch. Tatsächlich mag ich es schon ziemlich lange mich gut zu organisieren und möchte euch heute meine Tipps mit auf den Weg geben. Find es nämlich immer besonders toll, wenn wir von und miteinander lernen können.

Seit dem ich selbstständig bin und Vollzeit nebenbei studiere und auch noch ein Privatleben haben möchte, ist mein Organisationslevel noch einmal unermesslich gestiegen. Nicht unbedingt weil ich das größte Talent darin habe, sondern einfach weil ich es muss. Mein Job ist kein 9-5 Job und mein Studium lebt auch von der Selbstorganisation. Deswegen könnt ihr in diesem Beitrag einfach meine kleinen Tipps und Tricks kennenlernen. Organisiert zu sein, kann jeder schaffen. Deswegen teilt unheimlich gerne auch eure Tipps.

– wer sein Ziel kennt, findet den Weg –

Beginnen wir mit meinen technischen Geräten. Während meines Abiturs hatte ich tatsächlich nicht mal einen eigenen Laptop, funktioniert hat es trotzdem immer. Seit dem ich allerdings studiere bedarf es schon etwas mehr Technik. Zum mitschreiben in der Uni hat sich bei mir mein IPAD etabliert. Dazu benutze ich den Apple Pencil. Funktioniert für mich super – es gibt sogar eine Folie, die das IPad anfühlen lässt wie Papier. Praktisch finde ich die Struktur, denn all das Zettelchaos ist mittlerweile verschwunden ; die Zettel können nicht verloren gehen ; man kann sich Notizen in die Folien machen und hat auch keine schweren Mappen mehr zu tragen. Meine Notizen mache ich in der App „GoodNotes“ – die ist perfekt dafür, man kann sich verschiedene Ordner erstellen, sich Notizbücher erstellen und alles ordentlich auf- und mitschreiben. Neben meinem IPad habe ich mir jetzt noch ein MacBook Pro gekauft. Die Zusatzfunktion genieße ich vor allem für meine Augen und zum tippen. Es gibt zwar auch Tastaturen für das IPad, für Hausarbeiten ist ein Laptop aber doch noch besser geeignet.

Welche Apps benutze ich sonst noch ? Neben GoodNotes gibt es noch ein paar schöne und nützliche Apps, die ich täglich zur Organisation für die Uni nehme. Fangen wir doch mal mit etwas nettem an: Ich liebe die App Forrest, für alle – die sich auch schnell mal ablenken mit dem Handy, die perfekte App. Man lässt neben man arbeitet Bäume wachsen und falls man ans Handy geht, stirbt dieser. Zu dieser netten Variante gehört für mich zu einem A&O einer Organisation To-Do Listen. Die gestalte ich wöchentlich, semesterabhängig und in verschiedenen Kategorien. Pro Semester gibt es ein Plan mit abgaben und wichtigen Terminen + Leistungen an die ich denken muss. Damit man diese Termine nicht auch noch im Kopf haben muss :). Wöchentlich gestalte ich mir dann verschiedene Listen: Privat, Berufliches und Uni. Diese werden dann nacheinander abgearbeitet und ich plane die Punkte bestimmten Tagen zu. Tatsächlich probiere ich zu Beginn der Woche die meisten Dinge bereits abzuarbeiten, um dann den Rest der Woche mehr Zeit für mich zu haben. Um euch nicht zu überfordern: Setzt euch Prioritäten.

Und wie schaffe ich es produktiv zu bleiben?

Weil ich weiß, dass ich es manchmal eben einfach machen muss. Es ist kein Zauberwerk, sondern eine Routine und eine Mindset frage. Ich mag das Gefühl von Ordnung und mache aus „müssen“ – „wollen“. Mein Ziel ist immer in Sichtweite und motiviert mich sehr. Zu Beginn des Studiums fielen mir lange Konzentrationszeiten ziemlich schwer, dies habe ich durch Meditationen wieder in den Griff bekommen. Ansonsten sind Routinen das A&O – macht euch eine Motivationsplaylist und startet euren Arbeitstag mit diesen Liedern. Wenn euch langes lernen schwer fällt, kann ich euch die Pomodoro-Technik empfehlen. Dafür lernt man immer 25 min und macht dann eine Pause. Blockiert eure Social-Media Kanäle und führt nach Teilzielen kleine Motivationen und Belohnungen ein z.B eine Fahrradtour oder ein kleiner Spaziergang.

Ansonsten müsst ihr natürlich nie etwas in eurem Leben und eurer Wert ist nicht von eurem Produktionsstatus abhängig. Für den einen ist der theoretische Weg einer und für die andere eben der praktische. Lasst euch davon niemals unterkriegen. Macht euch kein Stress, niemand muss irgendwas in seinem Leben. Fühlt euch immer mehr gut, als schlecht das ist unglaublich wichtig.

Fühlt euch umarmt und Viel Erfolg!
Male

P.S es gibt auch einen Podcast zu diese Thema 🙂

*enthält Affiliate-Links

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Franka

    Richtig schöner Beitrag. Den Podcast dazu habe ich auch schon gehört. Mein Tipp ist es einfach anzufangen. Es nützt nichts die Sachen aufzuschreiben und man hat nur immer mehr Stress. Nicht darüber nachdenken hinsitzen und machen. Das Handy weg und dann loslegen. Ja so geht es bei mir am besten. Und ja man sollte sich niemals verrückt machen wenn man mal nicht produktiv war oder nur wenig geschafft hat! Liebe Grüße

    1. Male Geers

      da hast du wohl recht 🙂 manchmal sind so kleine Tipps aber wirklich richtig wertvoll! Hab einen schönen Tag!

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